simpli.botDer Vertriebs-Check 0 von 12 angepasst

Für Unternehmen mit eigenem Vertrieb und 100+ Anfragen im Monat

Finde heraus, was in deinem Unternehmen
noch gemacht werden muss.

Der Online-Check zum Vertriebs-Blueprint. Zwölf kurze Fragen zu den zehn Bausteinen eines Vertriebs, der Anfragen zu Kunden macht. Zu jedem siehst du sofort, was er dich heute kostet und was er mit uns bringt: in Umsatz, in Stunden, in Software. Am Ende steht dein ganzer Stack, heute gegen mit uns.

73.000+Termine seit 20232,5 Mio.NachrichtenSekundenbis zur Antwort4,9 ★62 Google-Bewertungen
Check starten

Kein Formular, keine Anmeldung. Deine Antworten bleiben im Browser.

Bevor du anfängst

Ein ehrliches Wort: Die meisten Vertriebe haben 2 bis 4 dieser Bausteine. Nicht, weil sie schlecht sind. Weil niemand Zeit hat, die anderen sechs zu bauen.

Jeder fehlende Baustein ist eine Stelle, an der Kunden verloren gehen, für die du schon bezahlt hast: Werbung, Website, Messe, Empfehlung. Der Check zeigt dir, wo. Sei ehrlich beim Klicken, sonst lügt der Score.

Dein Vertrieb, Baustein für Baustein

Was kostet dich dein Vertrieb heute? Und was bringt er mit uns?

Vorausgewählt sind typische Werte, damit du sofort ein Ergebnis siehst. Tippe an und schiebe, was bei dir anders ist, grob geschätzt reicht. Nichts wird gesendet.

1Laufen alle Anfragen in einer Inbox?

Anrufe, E-Mail, SMS, WhatsApp, Leadformulare, Website-Chat: alles in einem Verlauf je Kontakt, chronologisch. Nur so siehst du, ob jede Anfrage bearbeitet wurde und wie schnell. Das ist die Grundlage für alles Weitere.

Und was bezahlst du dafür heute schon? Antippen, was zutrifft.

Beweis King Kong Club, Salzburg: Anfragen kamen über Social Media, Google, Mail und Telefon ohne zentrales System, Nachrichten gingen unter. Heute laufen alle Kanäle in einer Inbox.

Warum das zählt

Das ist das Fundament. Eine Assistenz, die nur WhatsApp sieht, ist blind für die Mail von gestern. Erst auf einer Inbox lässt sich eine omnipräsente Assistenz bauen, die aussagekräftig ist und hohe Abschlussquoten erzielt.

Was es bringt: Kein Lead geht in einem zweiten Postfach verloren. Und du siehst je Quelle, was Kunden bringt, nicht nur Klicks.

2Deine Zahlen
Anfragen im Monat
Durchschnittlicher Auftragswert
Davon werden heute Kunden(vom Lead zum Kunden, nicht vom Termin zum Kunden)
3Tagsüber meldet ihr euch meist …
4Abends, nachts und am Wochenende antwortet …

Beweis Wer in 5 Minuten antwortet, hat laut InsideSales (5,7 Mio. Anfragen) eine 8-mal so hohe Erfolgsquote. Bei einer Akademie kamen 59 % der Anfragen abends, nachts oder am Wochenende.

Warum das zählt

Rund 60 % der Anfragen kommen abends, nachts oder am Wochenende. Wer bis Montag wartet, antwortet einem Interessenten, der längst beim nächsten Anbieter ist.

Was es bringt: Die Kauflaune wird genutzt, solange sie da ist. Der Interessent fühlt sich gesehen, bevor er vergleicht.

5Erreicht ihr einen Lead nicht sofort, versucht ihr es …

Beweis Gemessen bei 619 Leads mit Termin: 45 % waren erst ab dem zweiten Versuch erreicht, 21 % erst ab dem dritten.

Warum das zählt

Manche Menschen schreiben nicht zurück, aber sie gehen ans Telefon. Und viele erreicht man erst beim zweiten oder dritten Versuch: Wer nach dem ersten aufhört, verliert fast die Hälfte.

Was es bringt: Der zweite Kanal fängt, was der erste verpasst. Kein Anrufer landet mehr beim Mitbewerber, nur weil gerade niemand rangeht.

6Wie viele Termine braucht dein Vertrieb heute für einen Abschluss?

Je weniger, desto besser wird vorher qualifiziert: Bedarf, Zeitpunkt, Budget, wer entscheidet. Das entscheidet, wie viele Verkäufer du brauchst.

Beweis Private Akademie: Mit Qualifizierung vor dem Termin melden sich je Termin doppelt so viele an, 16 % statt 8 %.

Warum das zählt

Ein Verkäufer, der nach fünf Minuten merkt, dass es nicht passt, hat eine Stunde verloren und ist frustriert. Qualifizierung ist Respekt vor der Zeit deiner besten Leute.

Was es bringt: Verkäufer sprechen nur noch mit Menschen, die kaufen können, und wissen vorher, warum.

7Wann steht der Termin im Kalender?

Beweis Wer auflegt und sich später mit Vorschlägen meldet, muss den Interessenten erst wieder erreichen. Nach unserer Erfahrung springen dann rund 20 % mehr ab.

Warum das zählt

Jeder zusätzliche Schritt zwischen Interesse und Termin kostet Termine. Wer auf Terminvorschläge wartet, wartet auch auf die Konkurrenz.

Was es bringt: Montagmorgen ist der Kalender voll, bevor jemand im Büro ist.

8Wie viele Termine platzen heute ohne Absage?

Ohne Erinnerung am Vortag und am Morgen, ohne neue Termine für jeden No-Show in Minuten.

Beweis Private Akademie: Unsere Termine finden 1,5-mal so oft statt wie von Hand eingetragene, 74 % gegen 49 %.

Warum das zählt

Ein Termin, der nicht stattfindet, kostet mehr als ein Lead, der nie kam: Dein Verkäufer hat die Stunde geblockt.

Was es bringt: Volle Kalender, die auch wahrgenommen werden. Abgesagte Termine werden verschobene, nicht verlorene.

9Verschickte Angebote fasst ihr nach …

Beweis Nach unserer Erfahrung bringt Nachfassen bis zur Antwort rund 16 % mehr Abschlüsse. Eine Messung über alle Kunden steht noch aus.

Warum das zählt

Angebote versanden in Postfächern. Niemand mag Geld hinterherlaufen, Verkäufer schon gar nicht. Also passiert es nicht, und der Auftrag geht an den, der nachgefasst hat.

Was es bringt: Jedes Angebot bekommt eine Entscheidung. Dein Verkäufer spricht nur dort, wo eine Antwort wartet.

10Nach Bewertungen fragt ihr zufriedene Kunden …

Beweis Nach unserer Erfahrung bringen Empfehlungen bis zu 20 % mehr Umsatz, ohne Kosten für Werbung. Eine Messung über alle Kunden steht noch aus.

Warum das zählt

Bewertungen entscheiden, wer gefunden wird. Empfehlungen sind die günstigsten Kunden, die es gibt. Beides passiert nur, wenn es jedes Mal passiert.

Was es bringt: Mehr Sterne, mehr Anfragen, und Umsatz, für den du keinen Euro Werbung ausgibst.

11Alte Anfragen ohne Abschluss schreibt ihr wieder an …

Zu den richtigen Zeiten, und so, dass niemand zu früh oder zweimal hintereinander gefragt wird.

So viele Kontakte ohne Abschluss hast du schon gesammelt

Beweis Nach unserer Erfahrung bringt jede Runde rund 6 % der angeschriebenen Kontakte als Termin zurück, je nach Branche mehr oder weniger. Angeschrieben wird nur, wer eingewilligt hat.

Warum das zählt

Diese Liste ist der günstigste Umsatz, den du je finden wirst: Kontakte, für die du schon bezahlt hast. Wer sie von Hand anschreibt, fragt dieselben Leute immer wieder und verbrennt die Liste.

Was es bringt: Zusätzliche Termine aus dem Bestand, ohne einen Euro für neue Leads.

12Wer schaut jeden Tag auf die Gespräche und Zahlen und bessert nach?

Antwortzeit, Terminquote, No-Shows, Abschlüsse. Das ist eine eigene Aufgabe, und sie kostet Stunden.

Beweis In fast jeder der 62 Google-Bewertungen von Simpli steht dasselbe: die Betreuung.

Warum das zählt

Automatisierungen im Vertrieb verfallen leise, wenn niemand dranbleibt. Nicht, weil die Technik fehlt. Erfolg entscheidet sich nicht an Tag 1, sondern danach, und die Dinge ändern sich laufend.

Was es bringt: Ein Prozess, der jeden Monat besser wird, statt leise zu verfallen. Und Zahlen, die dir sagen, ob es sich lohnt.

Mehr Umsatz im Monat0 €
  • Schneller antworten0 €
  • Dranbleiben, bis er erreicht ist0 €
  • Termin direkt buchen0 €
  • Weniger No-Shows0 €
  • Angebote nachfassen0 €
  • Bewertungen und Empfehlungen0 €
Dazu aus deinem Bestand0 €im Jahr, aus alten Kontakten
Kosten, die wegfallen0 €im Monat, für Software und Management
Zeit, die dein Vertrieb zurückbekommt0 Std.im Monat
So oft holst du deinen Monatsbetrag rein0×
Die Einrichtung (8.000 €) ist drin nach–gerechnet auf den Überschuss nach dem Monatsbetrag

Dein Stack

Heute gegen mit uns, Baustein für Baustein

BausteinHeute bei dirMit SimpliWirkung im Monat

Software zu typischen Preisen kleiner Pakete. Verkäuferzeit mit 1,5 Stunden je Termin samt Vor- und Nachbereitung, Leerlauf mit 1 Stunde je No-Show. Die freien Stunden stehen nicht im Unterm-Strich: Ob du sie für mehr Kundentermine nutzt oder streichst, entscheidest du. Management nebenbei mit 5 Stunden die Woche, als eigene Stelle mit 4.500 € im Monat. Unterm Strich steht ohne die Einrichtung: wann sie drin ist, steht in der Karte oben.

So rechnen wir, und was wir bewusst weglassen
  • Welche Anfragen zählen: Rund 60 % kommen außerhalb der Arbeitszeit (gemessen: 59 % bei einer Akademie, 66 % bei einer Personalvermittlung), 40 % tagsüber. Gerechnet wird nur mit den Anfragen, die heute keine Antwort in 5 Minuten bekommen.
  • Was schnelle Antwort bringt: Die Studie von InsideSales (5,7 Mio. Anfragen) zeigt: Nach 5 Minuten fällt die Kontaktquote auf rund ein Drittel, nach einem Tag auf rund ein Sechstel bis ein Zehntel. Wir übernehmen diesen Verlauf, aber vorsichtig, nur zu rund 30 %: Wer heute in einer Stunde antwortet, bekommt bei Antwort in 5 Minuten 1,5-mal so viele Kunden, am selben Tag 1,75-mal, später 2,5-mal. Bleiben Anfragen über Nacht liegen, 2-mal. Zur Studie
  • Dranbleiben, bis er erreicht ist: Gemessen bei den 30 Simpli-Kunden mit den meisten Terminen, 619 Leads mit Termin: 55 % waren beim ersten Kontaktversuch erreicht, 23 % beim zweiten, 16 % beim dritten bis fünften, 5 % erst ab dem sechsten. Wir rechnen vorsichtig mit der Hälfte: Hört ihr nach dem ersten Versuch auf, plus 22 %, nach ein bis zwei plus 10 %, nach drei bis fünf plus 2,5 %.
  • Qualifizieren: Mit Simpli rechnen wir mit halb so vielen Terminen je Abschluss (Akademie: je Termin doppelt so viele Anmeldungen, 16 % statt 8 %). Die gesparten Termine sind Verkäuferstunden, die frei werden, für mehr Termine mit Kunden oder zum Streichen. 160 Stunden sind eine Stelle. Sie stehen als Stunden da, nicht im Unterm-Strich.
  • Termin direkt buchen: Bei „Wir melden uns“ springen nach unserer Erfahrung rund 20 % mehr ab, nicht über alle Kunden gemessen. Wir rechnen mit der Hälfte, plus 10 %, bei „mal so, mal so“ plus 5 %.
  • Weniger No-Shows: Gemessen im CRM eines Kunden: Unsere Termine finden 1,5-mal so oft statt wie von Hand eingetragene. Wir rechnen nur damit, dass sich der Abstand zu 5 % halbiert: aus 15 % werden 10 %, aus 30 % werden 17,5 %.
  • Angebote nachfassen: Nach unserer Erfahrung 16 % mehr Abschlüsse, nicht über alle Kunden gemessen. Fasst ihr heute per E-Mail nach, rechnen wir mit der Hälfte, 8 %.
  • Bewertungen und Empfehlungen: Nach unserer Erfahrung bis zu 20 % mehr Umsatz, nicht über alle Kunden gemessen. Wir rechnen mit einem Viertel davon, 5 %.
  • Bestand: Zwei Runden im Jahr, je rund 6 % der Kontakte als Termin, ein Erfahrungswert, je nach Branche mehr oder weniger. Angeschrieben wird nur, wer eingewilligt hat. Aus diesen Terminen werden Kunden im selben Verhältnis wie heute bei dir, davon rechnen wir nur die Hälfte, weil alte Kontakte kälter sind.
  • Addiert, nicht multipliziert: Jeder Hebel rechnet nur auf deine Kunden von heute. Zusammen rechnen wir mit höchstens doppelt so vielen Kunden.
  • Nicht eingerechnet: schnellere Abschlüsse durch mehr Vertrauen, die Zeit fürs Hinterherrennen bei Rückrufen und mehr Kunden aus den frei gewordenen Verkäuferstunden.
  • Umsatz, nicht Gewinn: Der Faktor vergleicht Mehrumsatz mit dem Monatsbetrag nach Anfragevolumen: 997 € bis 150, 1.497 € bis 500, 1.997 € bis 1.000 Anfragen im Monat, darüber auf Anfrage.